Als autorisierter agiler INQA-Coach begleite ich kleine und mittlere Unternehmen durch geförderte Transformationsprozesse — rund um Digitalisierung, neue Arbeit, Führung und Organisationsentwicklung. Gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+).
Autorisierter INQA-Coach 2026–2027
INQA Coaching ist ein Förderprogramm der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), das KMUs dabei unterstützt, Herausforderungen rund um die Digitalisierung und die Arbeit der Zukunft strukturiert anzugehen. Ein neutraler, autorisierter agiler Coach begleitet das Unternehmen durch einen klar definierten Prozess — mit echter Mitarbeiterbeteiligung und einem agilen Vorgehen.
Das Coaching richtet sich an einen konkreten, personalwirtschaftlichen oder arbeitsorganisatorischen Veränderungsbedarf — im Zusammenhang mit der digitalen Transformation. Diese Themenfelder sind mit mir als agilen Coach förderfähig:
Wie verändert die Digitalisierung euer Geschäftsmodell? Neue Wege entwickeln, bevor der Markt es erzwingt.
Praxisbeispiele:
Abläufe neu denken, Prozesse digitalisieren, agile Strukturen aufbauen — ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.
Praxisbeispiele:
Homeoffice, Hybrid, flexibel — Arbeitszeit- und Leistungsmodelle, die zu eurem Unternehmen passen.
Praxisbeispiele:
INQA Coaching folgt einem klar definierten, mehrstufigen Ablauf. Ich begleite dich als autorisierter Coach durch alle Phasen — von der ersten Förderidee bis zum Abschluss.
Interessierte Unternehmen nehmen zunächst Kontakt zu einer regionalen INQA-Beratungsstelle in ihrem Bundesland auf. In Schleswig-Holstein ist dies z.B. die regionale Entwicklungsgesellschaft KielRegion. Dort wird gemeinsam geprüft, ob alle Fördervoraussetzungen erfüllt sind und ob INQA Coaching das passende Instrument ist. Bei positivem Ergebnis beantragt das Unternehmen die Förderung und die IBS stellt einen INQA-Coaching-Scheck aus.
Nach Erhalt des Schecks beauftragst du einen autorisierten INQA-Coach — das bin ich. Das Coaching beginnt mit einer Initialphase (Experteninterviews, Kick-off-Workshop), gefolgt von einer Innovationsphase, wo die passgenaue Lösungen für die Veränderungsbedarfe im Kontext der digitalen Transformation gemeinsam entwicklet werden, und einer abschließenden Lernphase mit Evaluierung.
Innerhalb von einem Monat nach Coaching-Ende stellst du den Antrag auf Kostenerstattung über das Förderportal Z-EU-S. Der Staat erstattet 80 % der Beratungskosten — der verbleibende Eigenanteil beträgt dann nur noch 20 %.
Etwa 3–6 Monate nach Ende des Coachings findet ein abschließendes Auswertungsgespräch zwischen deinem Unternehmen und der IBS statt. Dabei werden die Ergebnisse und die nachhaltige Wirkung des Coachings besprochen — ohne den Coach.
Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in Deutschland, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Die vollständigen Förderdetails sind in der Förderrichtlinie des BMAS vom 11. April 2024 festgehalten.
Dann lass uns unterhalten. Ich prüfe mit dir in einem kurzen Gespräch, ob deine Förderidee rund um die Digitale Transformation generell zum INQA Coaching passt und wie wir den Prozess effizient anstoßen. Kein Aufwand, keine Verpflichtung.
Ich bin kein klassischer Consulting-Coach. Als E-Commerce-Unternehmer, Windsurfer und Outdoor-Enthusiast bringe ich eine Perspektive mit, die über reine Methodenkompetenz hinausgeht. Ich verstehe, vor welchen Herausforderungen mittelständische Unternehmen heute stehen — und wie man in diesem ganzen schnelllebigen digitalen Welt PS auf die Straße bekommt.
Über 10 Jahre E-Commerce, Surf, Fashion und Outdoor — ich kenne die realen Herausforderungen von KMUs aus eigener Projekterfahrung.
Kein Berater-Theater. Ich sage, was ich denke, erkläre den Prozess verständlich und bin während des gesamten Coachings ansprechbar.
Als autorisierter INQA-Coach 2026–2027 bin ich offiziell berechtigt, das Programm durchzuführen und die Förderung für dein Unternehmen zu beantragen.